Team – we take you home!

We are Country Road Alpnach GmbH


Isabell Urbancek

Co-Inhaberin und Geschäftsführerin Administration/Front- und Back-Office, Einkauf/Verkauf, Bekleidung

Isabell Urbancek ist gemeinsam mit Pascal Gander Inhaberin und Geschäftsführerin. Sie ist die gute Fee im Hintergrund und Frontfrau von Country Road.

 

Isabell Urbancek ist gemeinsam mit Pascal Gander Inhaberin und Geschäftsführerin. Sie ist die gute Fee im Hintergrund und Frontfrau von Country Road.Lehre als Detailhandelsangestellte und mehrere Jahre Berufserfahrung. Vom Töff-Virus per Familie infiziert und sehr stolz auf den ersten „richtigen“ Töff, die Triumph Street Triple R. Isabell weiss Rat in Sachen Bekleidung, hat ein besonderes Flair für Mode und liest Kundinnen und Kunden jegliche Wünsche von den Lippen ab. Sie ist im Büro und im Betrieb das „Mädchen für Alles“ und unterstützt den Chef und das Team logistisch und administrativ. Jedes Geschäft mit Herz hat eine gute Seele – Isabell ist unsere gute Seele und behält auch in turbulenten Zeiten stets den Überblick.

Lieblingsmotorrad: Triumph Street Triple R – what else?!

Warum? “Weil dieser Töff mein Traumtöff ist. Nur schon zum Anschauen ist das Bike eine Augenweide. Und wie sie erst fährt – das haut den stärksten Mann aus den Socken: handlich wie ein Velo, zielgenau wie ein Steakmesser und dennoch allzeit zum Sprung bereit. Sie hat halt den Tiger im Tank, meine Streety, wie ich ihn (manchmal) im Herzen!“


Pascal Gander

Co-Inhaber und Werkstatt-Chef

Pascal Gander, Co-Inhaber und Werkstatt-Chef mit dem goldenen Herzen.

 

Ausgebildeter Motorradmechaniker (Lehrbetrieb Triumph Alpnach), mehrere Jahre Berufserfahrung und seit 2016 Werkstatt-Chef. Pascal ist die Ruhe selbst, auch wenn’s hektisch wird, setzt seine Mechaniker und Lehrlinge bewusst und ökonomisch ein und liebt es, sein Wissen an seine Auszubildenden weiterzugeben. Umsichtiges und exaktes Arbeiten ist seine Maxime, und die wird umgesetzt, stets den Kundenwunsch und die termingerechte Ablieferung des Motorrads im Blick. Auch wenn‘s um Umbauten oder Individualisierung des zweirädrigen Schätzlis geht, hilft Pascal mit Rat und Tat in allen technischen Belangen weiter.

Lieblingsmotorrad: Indian Chieftain

Warum? „Weil man damit einfach der King of the Road ist, gegen die zivilisierte Urwüchsigkeit dieses Donnervogels ist nämlich kein anderes (Töff-)Kraut gewachsen. Die Indian ist stylisch und ein Sahnestück an Technik, vor allem was den Motor anbelangt. Schweizer Technik werkelt in diesem V2 wie ein Uhrwerk, und genauso verhalten sich Fahrwerk und Bremsen – absolut zuverlässig und ausgewogen. Das begeistert mich als Mechaniker an diesem Motorrad am meisten. Und natürlich der unvergleichliche Sound, dem man bei uns mit entsprechenden Zubehöranlagen hinzaubern (lassen) kann.“


Robin Amstutz

Auszubildender Motorradmechaniker

Robin Amstutz, der fröhlichste Lehrling der Welt.

 

Robin ist Motorradmechaniker-Lehrling und direkt nach der Schule zu uns gekommen. Ein Flair für Motorräder hegt er schon seit jeher, und so ist er glücklich, seinen Traumberuf bei Country Road erlernen zu können. Der zweitjüngste Mitarbeiter bei uns hat eine vierjährige Lehre vor sich, wo er beruflich wie auch privat ganz viel lernen kann. Mit Feuereifer ist Robin bei der Sache und hat immer ein fröhliches Lachen im Gesicht.

Lieblingsmotorrad: Triumph Street Triple R – die kompakte Nackte mit Biss

Warum? „Wenn ein Töff, dann dieser. Die Streety ist ein kleines, wieselflinkes Teil, das sich für unsere Breiten eignet wie kein zweites. Nicht umsonst ist die Street Triple das meistverkaufte Bike von Triumph, und nicht einmal Journalisten mussten bestochen werden, etwas Nettes über die kleine Dreizylinder-Drehorgel zu schreiben. Es passierte von selbst, weil die Street Triple einfach gut ist und bleibt.“


Adrian von Deschwanden

Auszubildender Motorradmechaniker

Adrian von Deschwanden entdeckt gerade die Freuden und Leiden eines Motorradmechaniker-Lehrlings.

 

Unser „Küken“ Adrian ist eben erst zu uns gestossen, sodass wir ihn noch nicht richtig in Text fassen konnten. Aber ein Bild gibt es von ihm, dem bodenständigen Bauernbub, der was „Rechtes“ lernen soll, wie sein Vater meinte.